Geschichte des RSV Gröditz 1952 e.V.

Am 12. März 1952 erfolgte die Gründung der Sektion Radsport in der damaligen Betriebs- und Sportgemeinschaft Stahl Gröditz.

In den 50er Jahren fuhr Erich Grütze erfolgreich für die Stahl-Auswahl und sogar „Täve“ Schur drehte in einem Straßenrennen in Gröditz seine Runden . Absolute Höhepunkte gab es ab 1984, denn jetzt fuhr Martin Goetze für die TSG Gröditz. Martin schaffte das Unfassbare, er wurde zweimal DDR-Straßeneinzelmeister. 

1990 fuhr er bei der internationalen Friedensfahrt mit und gewann die Prolog-Etappe von Berlin. 

Im Jahr 1994 wurde, unter Leitung von Rüdiger Jabs, eine Abteilung Mountainbike gegründet, viele Jahre bestand und einige Erfolge aufzuweisen hatte. Hervorzuheben ist auch der Triumph von Jürgen Grütze, der im Mai 2000, in der Altersklasse 50-60 Jahre die Sachsenmeisterschaft gewann. Erwähnenswert sind die Gröditzer Radrennen, die seit den 50iger Jahren einmal im Jahr durchgeführt werden. 

Ebenfalls organisiert der Verein seit 2005 eine Röder-Elbe Radtourenfahrt für Jedermann. Diese Veranstaltung gewinnt von Jahr zu Jahr immer mehr Zuspruch. 

Ein besonderer Höhepunkt im Jahr 2012 war die Radtourenfahrt von Jarny/Frankreich über Linkenheim/Hochstetten nach Gröditz. Mehr als 30 Radler aus den 3 Städten wollen die mehr als 900 km absolvieren.

Seit Juni 2013 ersetzt das Rennen "Rund um Lampertswalde" unser ehemaliges Radrennen "Rund um Gröditz".

 

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